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Planbar lukrative Neukundenaufträge für Fertigung und Industrie
durch telefonische Direktansprache
Ohne Ihren Namen zu verbrennen:
täglich dutzende Kaltanrufe bei neuen Zielbetrieben, konsequentes Nachfassen und Kontaktaufbau, bis aus kalten Kontakten warme Anfragen und echte Projekte werden.
Die meisten Fertigungs- und Industriebetriebe sind im Vertrieb schlecht aufgestellt:
Komplexes Angebot
Sie haben ein komplexes Angebot, das erklärt werden muss und sich nicht direkt am Telefon verkaufen lässt.
Keine Zeit fürs Telefon
Ihr Vertrieb ist mit Angeboten, Bestandskunden und Technik ausgelastet. Kaltakquise bleibt seit Jahren liegen.
Abhängigkeit von Großkunden
Wenige große Kunden tragen den Umsatz. Springt einer ab oder drückt im Preis, wird es eng.
Hoffnung statt System
Maßnahmen wie Messen, strategische Partnerschaften o.Ä. basieren auf Zufall. Sie liefern nicht systematisch neue Kunden.
Interne Versuche versanden
Ein Techniker oder Vertriebler soll anfangen zu telefonieren und lässt es nach kurzer Zeit wieder bleiben. Kein Dranbleiben, kein Ergebnis.
Agenturen bringen nichts
Digitale Werbeschaltung, Nachrichten auf LinkedIn oder ein KI-Akquise Roboter: das alles probieren Sie und verbrennen damit nur Geld.
Wir arbeiten ausschließlich mit Fertigungs- und Industriebetrieben, also Maschinenbau, Sondermaschinenbau, Werkzeug- und Formenbau, Automation, Produktion und Lohnfertigung.
Kein Streuvertrieb. Keine fachfremden Branchen.
Diese und 120+ weitere Betriebe vertauen uns
Diese Ergebnisse liefern wir unseren Kunden
Punkt 1
Planbare und lukrative Neuaufträge ohne Zufall
Punkt 2
Stabilere Margen & weniger Abhängigkeit
Punkt 3
Klare Positionierung & steigende Marktpräsenz
Wie wir für Betriebe aus ganz Deutschland lukrative Aufträge an Land ziehen und die Krisenzeit gekonnt umgehen
Unsere Vorgehensweise
Die meisten Betriebe telefonieren nach Bauchgefühl: irgendeine Liste, irgendein Anruf, irgendwann. Wir nicht. Hinter jedem Gespräch, das wir für Sie führen, steht ein durchgetakteter Prozess – damit am Ende nicht Zufall, sondern planbar neue Aufträge stehen.
01. Technische Erstaufnahme
Gemeinsam mit Ihnen gehen wir einen möglichen Auftrag bis ins technische Detail durch: Maße, Materialien, Fertigungstiefe, Stückzahlen, Konstellation. Daraus entsteht Ihr exaktes Zielkundenprofil – und die Märkte, die sich für Sie wirklich lohnen.
02. Zielkunden-Recherche
Wir starten mit über 200.000 Industriebetrieben aus unserer eigenen Datenbank und filtern sie Stufe für Stufe an Ihren Kriterien herunter. Jeder verbleibende Betrieb wird anschließend von Hand gegengeprüft. Übrig bleibt keine Massenliste, sondern eine Handvoll hochpräziser Firmenprofile, die zu Ihnen passen.
03. Entscheider- und Durchwahl-Recherche
Pro Betrieb recherchieren wir gezielt die technisch verantwortliche Person – Konstruktion, Technik, Entwicklung, Betriebsleitung oder Geschäftsführung. An die Durchwahl kommen wir zweistufig: zuerst über unsere Datenbank, im Zweifel über eine selbst trainierte Nummernkreis-Matrix.
Ergebnis: der direkte Draht zum richtigen Entscheider.
04. Telefonische Erstansprache
Wir greifen zum Hörer, kommen am Vorzimmer vorbei und sprechen den Entscheider direkt an. Jeder Anruf wird lückenlos im CRM dokumentiert.
Unmittelbar konkrete Anfragen geben wir sofort an Sie weiter. Erste Interesse-Signale werden von uns aufgenommen und zur Kontakt-Vertiefung hinterlegt.
05. Nachfassten und Kontakt intensivieren
Hier entscheidet sich, was die meisten liegen lassen: das Dranbleiben. Jeder dokumentierte Kontakt bekommt seinen eigenen Follow-Up-Zyklus – je nach Gespräch.
Wir schicken Unterlagen nach, pflegen den Interessenten-Status, terminieren Wiedervorlagen und reaktivieren Kontakte, bei denen das Thema noch nicht akut ist. So vertiefen sich aus ersten Interesse-Signalen über Wochen und Monate echte Beziehungen – und wir bleiben dauerhaft auf dem Radar, statt nach dem ersten „melden Sie sich in einem halben Jahr" zu verschwinden.
06. Anfrage & Auftrag
Wird ein Projekt akut, sind wir die Ersten, an die gedacht wird – weil wir nie weg waren. Aus dem ersten Auftrag werden Folgeaufträge und langjährige Kundenbeziehungen. Parallel beraten wir Sie laufend, welche weiteren Branchen sich lohnen, und nehmen sie ins System auf.
Vereinbaren Sie jetzt Ihr Beratungsgespräch und lassen Sie uns diese Strategie auch für Sie umsetzen!
Die Prinzipien unserer Vertriebsarbeit für Sie
Wir verfolgen einen klaren, strukturierten Prozess, der auf maximale Effektivität und Einfachheit für Sie ausgelegt ist. Dabei ist jeder Schritt durchdacht und auf den nächsten abgestimmt, um so die besten Ergebnisse zu garantieren.
Fleiß & Schlagzahl
Kaltakquise funktioniert nicht nebenbei zwischen Tür und Angel – sie funktioniert über Konsequenz und Menge. Wir telefonieren jeden Tag systematisch und in einer Frequenz, die intern kaum ein Vertrieb durchhält. Erst wenn genug Erstkontakte zusammenkommen, arbeitet die Statistik für Sie statt gegen Sie.
Präzision & Genauigkeit
Schlagzahl allein bringt nichts, wenn die falschen Betriebe am anderen Ende sind. Deshalb sprechen wir ausschließlich Firmen an, die zu Ihrem Profil passen – und in diesen Firmen gezielt den technischen Entscheider, nicht irgendeinen Ansprechpartner. So entsteht kein Streuverlust, sondern jedes Gespräch hat von vornherein Substanz.
konsequentes Dranbleiben
Die wenigsten Aufträge entstehen beim ersten Anruf – die meisten entstehen beim fünften. Wir fassen konsequent nach, dokumentieren jeden Kontakt und melden uns in geplanten Abständen wieder, bis aus einem „kein Interesse gerade" ein konkreter Termin wird. Genau dieses Dranbleiben ist der Teil, an dem interne Versuche fast immer scheitern – und wir nicht.
Fallstudien
Entdecken Sie, wie wir unseren Kunden geholfen haben, ihre Ziele zu erreichen.
Lohnfertiger, dessen Stammbranche wegbricht
Profil: Zerspanung / Lohnfertigung mit hoher Fertigungstiefe · ehemals stark automobilabhängig.
Ausgangslage: Das angestammte Geschäft ist massiv eingebrochen. Aktiver Vertrieb fand nie statt – Aufträge kamen über Bestand und Auslastung von selbst. Jetzt muss sich der Betrieb komplett neu positionieren, weiß aber nicht, welche Branchen überhaupt in Frage kommen.
Ziel: Neue, vom alten Kernmarkt unabhängige Abnehmer finden – inklusive Orientierung, welche Märkte sich lohnen.
Unser Ansatz: Gemeinsame Marktsegmentierung, daraus pro Segment präzise Firmenlisten aus unserer Datenbank (Filter z. B. nach Teilegröße, Stückzahl, Fertigungsart). Telefonische Erstansprache des Technikers statt des Einkaufs, lückenlose Dokumentation und planbarer Follow-up-Zyklus.
Sondermaschinenbauer, ohne aktive Akquise
Profil: Sondermaschinenbau für die Lebensmittel-/Verarbeitungsindustrie · in seiner Nische einer der führenden Anbieter.
Ausgangslage: Der Vertrieb besteht aus exzellenten Fachverkäufern – aber aus reinen Beratern, keinen Kaltakquisiteuren. Man „wartet, bis der Kunde anruft". In Deutschland ist man bekannt, in angrenzenden Anwendungen und Märkten dagegen kaum durchgedrungen.
Ziel: Über die Mund-zu-Mund-Reichweite hinaus aktiv neue Anwendungen und Segmente erschließen.
Unser Ansatz: ir trennen Akquise und Beratung sauber: Wir übernehmen ausschließlich den Türöffner-Erstkontakt zum richtigen technischen Entscheider; das fachliche Gespräch bleibt beim Kunden. Zielfirmen entstehen als „Lookalikes" zu bestehenden Referenzprojekten.
Anlagenbauer mit ausgereiztem Hersteller-Markt
Profil: Sondermaschinen-/Anlagenbau im Bereich industrielle Wärmebehandlung · mittelständisch (~50 Mitarbeiter am Standort) · reines Projektgeschäft.
Ausgangslage: Der Markt der direkten Wettbewerber ist winzig und persönlich – „man kennt sich". Wirklich groß ist der nachgelagerte Markt der Anlagen-Betreiber (Aftersales, Retrofit, Dekarbonisierung) – nur kommt man da bisher nicht systematisch heran. Ein früherer Akquise-Versuch über eine Agentur verlief mit hohem Streuverlust.
Ziel: Den großen Betreiber-/Retrofit-Markt erschließen, statt nur im engen Herstellermarkt zu konkurrieren.
Unser Ansatz: Wir bilden über inhaltliche Marker (welche Betriebe bestimmte Anlagen-/Ofentypen einsetzen) gezielte Betreiber-Listen und sprechen dort die technisch Verantwortlichen an – statt breit und unpräzise zu streuen.
Zulieferer, der zu abhängig von wenigen Kunden ist
Profil: Hersteller komplexer Schweißbaugruppen (Prototyp bis Kleinserie) · u. a. zertifiziert für den Schienenfahrzeugbau.
Ausgangslage: Kein systematischer Außenvertrieb; gewachsen über langjährige Kundenbindung. Das Risiko: einzelne Kunden machen einen zu großen Umsatzanteil aus. Gewünscht ist eine „gesunde Streuung", in der kein Kunde mehr als ein Bruchteil des Umsatzes ist.
Ziel: Breitere, stabilere Kundenstruktur – gezielt in passenden Segmenten (z. B. Schienenfahrzeug, Maschinenbau, Schaltschrankbau), bewusst ohne Automotive-Großserie. .
Unser Ansatz: Spitze Zielmarkt-Listen für die jeweils engen Zuliefermärkte, Ansprache des Technikers statt des Einkaufs, Sperrliste für Bestandskunden, dokumentierter Follow-up.
Spritzgießer, dessen Vertrieb die Achillesferse ist
Profil: Kunststoff-Spritzguss mit eigenem Werkzeugbau (One-Stop-Shop) · kleiner Betrieb (~10 Mitarbeiter) · reiner Innendienst.
Ausgangslage: Es gibt keinen aktiven Vertrieb – „Vertrieb ist unser Kryptonit". Das Geschäft hängt an wenigen Bestandskunden; brechen Großkunden weg, entsteht ein Klumpenrisiko. Eigene E-Mail-Versuche brachten nichts (Abmahn-Thema), das Durchkommen zu Technik/Einkauf scheitert.
Ziel: Breitere, stabilere Kundenstruktur durch aktive Erschließung neuer Branchen (z. B. Medizintechnik, Elektro, Möbel).
Unser Ansatz: Wir sind der externe Akquise-Arm: aus einem Fragenkatalog entstehen Skript, FAQ und Unterlagen; wir telefonieren auf gefilterte Mikrolisten, dokumentieren lückenlos und fassen konsequent nach – das fachliche Angebot bleibt beim Kunden.
Präzisionsteile-Hersteller, gefangen im Preiskampf
Profil: Hersteller von Präzisions-Massenteilen (Umformtechnik) für die Elektro-/Elektronikindustrie.
Ausgangslage: Das Stammumfeld ist ein enges Oligopol, in dem fast nur über den Preis konkurriert wird; in 20-Jahres-Lieferbeziehungen einzubrechen ist extrem schwer. Gleichzeitig schwächelt die Stammbranche.
Ziel: Raus aus dem reinen Preiskampf – hinein in neue Branchen mit besserem Deckungsbeitrag (z. B. Werkzeug- oder Medizintechnik).
Unser Ansatz: Technische Filterung der Zielfirmen nach passenden Teilekriterien (Material, Abmessungen, Stückzahl), gezielte Ansprache der Technik – damit die Anfragen von vornherein in margenstärkere Anwendungen führen.
Servicebetrieb, der erstmals aktiv werden muss
Profil: Hydraulik-/Pneumatik-Service und -Instandsetzung · kleiner Betrieb (~8 Mitarbeiter) · kein dedizierter Vertrieb.
Ausgangslage: Jahrzehntelang war man regional faktisch konkurrenzlos – Akquise war nie nötig. Jetzt brechen Kunden weg (Insolvenzen, Kurzarbeit), und es fehlt jeder Ansatz für aktive Neukundengewinnung; der wirtschaftliche Radius ist durch Anfahrten begrenzt.
Ziel: Unzufriedene bzw. wegfallende Wettbewerbskunden in der Region aufgreifen und lukrative Industrie-/Land-/Forstkunden gewinnen.
Unser Ansatz: Regional begrenzte Mikrolisten, Ansprache von Instandhaltungs-/Betriebsleitung statt Einkauf, Erstansprache + Unterlagen + Follow-up – inklusive Prüfung passender Fördermöglichkeiten als Risikopuffer.
Komponenten-Zulieferer mit breitem Portfolio und neuen Zielmärkten
Profil: Zulieferer von Komponenten (u. a. Schließsysteme, Aluminiumteile) für den Nutz- und Sonderfahrzeugbau · breiter Bestandskundenstamm.
Ausgangslage: Das Portfolio ist breit, der Bestand groß – aber neue, zukunftsträchtige Zielmärkte (z. B. Verteidigung, neue Aluminium-Anwendungen) werden bislang nicht systematisch angegangen.
Ziel: Gezielt komplett neue Segmente identifizieren und die richtigen Entscheider dort ansprechen.
Unser Ansatz: Pro Zielmarkt eine eigene Grundgesamtheit aufbauen und herunterfiltern, das relevante Buying-Center recherchieren (mit Fallback-Rollen und den häufigsten Durchwahlen) und als verlängerter Vertriebsarm telefonisch erschließen.
Engineering-Dienstleister nach gescheitertem Social-Media-Marketing
Profil: Engineering-Dienstleister für Maschinensimulation / digitale Zwillinge · kleiner Betrieb · erklärungsbedürftige Leistung.
Ausgangslage: Der Maschinenbaumarkt ist schwach, viele Kunden halten Investitionen zurück. Social-Media-Kampagnen und zugekaufte Leads brachten praktisch nichts; ein Handelsvertreter liefert nur wenige verwertbare Anfragen pro Quartal.
Ziel: Vorqualifizierte, fachlich und finanziell passende Erstkontakte – statt breiter Streuung.
Unser Ansatz: Aus dem adressierbaren Markt mit KI-gestützter Filterung (inkl. Vorauswahl nach Finanzkennzahlen) gezielte Listen bilden, Technik/Betriebsleitung direkt ansprechen, dokumentiert nachfassen – aktive Telefonie statt Hoffnungsmarketing.
Nischenhersteller mit erklärungsbedürftigem High-End-Produkt
Profil: Hersteller hochspezialisierter Wandler-/Sensorkomponenten für Ultraschall- und Prüfanwendungen · ~25 Mitarbeiter · sehr kleiner High-End-Markt.
Ausgangslage: Der Gründer ist „Sammler statt Jäger" – aktiver Vertrieb findet kaum statt. Das Produkt ist stark erklärungsbedürftig, und man muss an Entwickler bzw. Entwicklungsleiter heran, nicht an den Einkauf. Der Zielmarkt ist klein und spezifisch.
Ziel: Hersteller, die noch auf ältere Standardlösungen setzen, gezielt auf die überlegene Technologie aufmerksam machen.
Unser Ansatz: Eng gefasste ICP-Listen mit inhaltlicher Filterung, Ansprache der Entwicklungs-/Technikebene als Türöffner; bei fachlichen Detailfragen saubere Übergabe an den Kunden – mit vorbereitender Einarbeitung, damit die Erstansprache fachlich trägt.
Hersteller, der nicht an die Entscheider-Ebene kommt
Profil: Hersteller einer erklärungsbedürftigen Gebäudeenergie-Lösung · kleines Team · Vertrieb über externe Handelsvertreter.
Ausgangslage: Auf der Fachebene ist die Begeisterung groß – nur darf die Fachebene nicht entscheiden. An die eigentliche Entscheider-/Geschäftsführungsebene großer Gebäudebetreiber kommt man bislang nicht heran. Unterlagen, Referenzen und Erklärmaterial sind dagegen exzellent vorbereitet.
Ziel: Direkter Zugang zu Geschäftsführung/Entscheidern, um die Lösung fest in der Planung zu verankern.
Unser Ansatz: Gezielte telefonische Ansprache der Entscheider-Ebene (gut verfügbare Daten), Argumentation über vorhandene Referenzen, anschließend Unterlagen + konsequenter Follow-up – genau der Schritt, der dem Kunden bisher fehlte.
Prüf-/Sortierdienstleister in der Branchenkrise
Profil: Lohn-Qualitätsprüfung und Sortierung von Serienteilen für Zulieferer großer OEMs · mittelständisch (~30 Mitarbeiter) · nie aktiver Vertrieb.
Ausgangslage: Früher kam man vor Aufträgen kaum zur Ruhe – rein über Bekanntheit und Empfehlung. Durch die Krise der Stammbranche sank die Auslastung spürbar (bis hin zu Kurzarbeit). Ein systematischer Vertrieb wurde nie aufgebaut.
Ziel: Diversifizierung weg von der Stammbranche hin zu anderen serien- und qualitätskritischen Märkten.
Unser Ansatz: Zielfirmen nach Serienfertigung und hohen Qualitätsanforderungen filtern, den verantwortlichen Techniker direkt erreichen (auch über recherchierte Durchwahlen), dokumentierte Erstansprache + Follow-up.
120+ Unternehmen vertrauen uns bereits
Über Hanisch & Klein
Gegründet 2017 von Niklas Klein, haben wir uns auf die Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen aus der Fertigung und Industrie in ganz Deutschland spezialisiert.
Unsere Mission: Betriebe dabei zu unterstützen, gezielt neue Kunden zu gewinnen und nachhaltige Vertriebsstrategien zu entwickeln, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bestehen.
Wir arbeiten vollständig digital, sind jedoch regelmäßig direkt vor Ort bei unseren Kunden, um ihre Strukturen, Werte und Herausforderungen hautnah zu erleben. Nur so können wir maßgeschneiderte Strategien entwickeln, die exakt auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens abgestimmt sind um so die besten Ergebnisse liefern zu können.
Mit über 120 erfolgreichen Projekten und langfristigen Partnerschaften setzen wir auf Qualität, Transparenz und messbare Ergebnisse – Werte, die uns zu einem verlässlichen Partner in der Neukundengewinnung machen
Unser Expertenteam
Niklas Klein
Inhaber
Tugay Gölkaya
Leiter Kundenbetreuung
Dalina Ladewig
Mediengestaltung
Alissa Doda
Mediengestaltung
Melvin Stieger
Mediengestaltung
Maurice Seckler
Vertrieb
Mert Altun
Vertrieb
Alican Dagli
Vertrieb
Zois Oikonomou
Vertrieb
Nick Evertzbusch
Vertrieb
Birgit Klein
Backoffice
Valentino Simonetti
Vertrieb
Kevin Lange
Vertrieb
Das macht uns bei Hanisch & Klein aus
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Wir sind Experten für Ihre Branche

Wir arbeiten ausschließlich mit Unternehmen aus der Fertigung und Industrie zusammen. Diese Spezialisierung erlaubt uns, gezielte Strategien zu entwickeln, die exakt auf die Herausforderungen und Bedürfnisse Ihrer Branche abgestimmt sind.

Branchenwissen aus erster Hand

Niklas Klein war selbst ebenfalls Marketingchef eines stark wachsenden Fertigungsunternehmens. Diese praktische Erfahrung gibt uns einen unschlagbaren Vorteil: Wir wissen aus erster Hand, was funktioniert!

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120+ betreute Kunden

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Praxisnahe Tipps zur Neukundengewinnung
Erhalten Sie wertvolle, umsetzbare Strategien zur erfolgreichen Neukundengewinnung, speziell zugeschnitten auf die Fertigung und Industrie.
Spannende Fallstudien unserer Kunden
Erfahren Sie aus echten Beispielen, wie wir mit maßgeschneiderten Lösungen Unternehmen dabei helfen, die richtigen Talente zu rekrutieren.
Einblicke in unsere tägliche Arbeit
Erfahren Sie, wie unser Team täglich daran arbeitet, die besten Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen – authentisch und transparent.
Interviews vom Inhaber Niklas Klein
Interview beim ZDF als Vermarktungs-Experte
Im Frühjahr 2022 berichtete das ZDF im Rahmen der Kindersendung PUR+ über die Tricks der großen Plattformen, das Konsumverhalten der Nutzer gezielt zu beeinflussen.
Niklas Klein wurde hierzu als Vermarktungs-Experte eingeladen und befragt.
Interview im UnternehmerJournal
Im Februar 2023 war Niklas Klein beim UnternehmerJournal im Interview zu Gast.
Niklas Klein berichtete hier über unserer Arbeitsweise und teilte die neuesten Erkenntnisse zum Fachkräftemangel und der erfolgreichen Rekrutierung von kompetenten Fachkräften in Logistik, Fertigung und Industrie.
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Antworten auf häufig gestellte Fragen
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