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Planbar lukrative Neukundenaufträge für Fertigung und Industrie

durch telefonische Direktansprache
Täglich dutzende Kaltanrufe bei neuen Zielbetrieben, ohne Ihren Namen zu verbrennen, konsequentes Nachfassen und Kontaktaufbau, bis aus kalten Kontakten warme Anfragen und echte Projekte werden.

Diese und 120+ weitere Betriebe vertrauen uns

Die meisten Fertigungs- und Industriebetriebe sind im Vertrieb schlecht aufgestellt:

Komplexes Angebot

Sie haben ein komplexes Angebot, das erklärt werden muss und sich nicht direkt am Telefon verkaufen lässt.

Keine Zeit fürs Telefon

Ihr Vertrieb ist mit Angeboten, Bestandskunden und Technik ausgelastet. Kaltakquise bleibt seit Jahren liegen.

Abhängigkeit von Großkunden

Wenige große Kunden tragen den Umsatz. Springt einer ab oder drückt im Preis, wird es eng.

Hoffnung statt System

Maßnahmen wie Messen, strategische Partnerschaften o.Ä. basieren auf Zufall. Sie liefern nicht systematisch neue Kunden.

Interne Versuche versanden

Ein Techniker oder Vertriebler soll anfangen zu telefonieren und lässt es nach kurzer Zeit wieder bleiben. Kein Dranbleiben, kein Ergebnis.

Agenturen bringen nichts

Digitale Werbeschaltung, Nachrichten auf LinkedIn oder ein KI-Akquise Roboter: das alles probieren Sie und verbrennen damit nur Geld.
Wir arbeiten ausschließlich mit Fertigungs- und Industriebetrieben, also Maschinenbau, Sondermaschinenbau, Werkzeug- und Formenbau, Automation, Produktion und Lohnfertigung.
Kein Streuvertrieb. Keine fachfremden Branchen.

Diese Ergebnisse liefern wir unseren Kunden

Symbol Handschlag
Punkt 1

Planbare und lukrative Neuaufträge ohne Zufall

Symbol Balkendiagramm
Punkt 2

Stabilere Margen & weniger Abhängigkeit

Symbol Zielscheibe
Punkt 3

Klare Positionierung & steigende Marktpräsenz

Wie wir für Betriebe aus ganz Deutschland lukrative Aufträge an Land ziehen und die Krisenzeit gekonnt umgehen

Ablaufdiagramm der Akquise-Methode von Hanisch & Klein

Unsere Vorgehensweise

Die meisten Betriebe telefonieren nach Bauchgefühl: irgendeine Liste, irgendein Anruf, irgendwann. Wir nicht. Hinter jedem Gespräch, das wir für Sie führen, steht ein durchgetakteter Prozess – damit am Ende nicht Zufall, sondern planbar neue Aufträge stehen.

01. Technische Erstaufnahme

Gemeinsam mit Ihnen gehen wir einen möglichen Auftrag bis ins technische Detail durch: Maße, Materialien, Fertigungstiefe, Stückzahlen, Konstellation. Daraus entsteht Ihr exaktes Zielkundenprofil – und die Märkte, die sich für Sie wirklich lohnen.
Zwei Männer besprechen technische Zeichnungen an einer Werkbank in einer Fertigungshalle

02. Zielkunden-Recherche

Wir starten mit über 200.000 Industriebetrieben aus unserer eigenen Datenbank und filtern sie Stufe für Stufe an Ihren Kriterien herunter. Jeder verbleibende Betrieb wird anschließend von Hand gegengeprüft. Übrig bleibt keine Massenliste, sondern eine Handvoll hochpräziser Firmenprofile, die zu Ihnen passen.

03. Entscheider- und Durchwahl-Recherche

Pro Betrieb recherchieren wir gezielt die technisch verantwortliche Person – Konstruktion, Technik, Entwicklung, Betriebsleitung oder Geschäftsführung. An die Durchwahl kommen wir zweistufig: zuerst über unsere Datenbank, im Zweifel über eine selbst trainierte Nummernkreis-Matrix.
Ergebnis: der direkte Draht zum richtigen Entscheider.

04. Telefonische Erstansprache

Wir greifen zum Hörer, kommen am Vorzimmer vorbei und sprechen den Entscheider direkt an. Jeder Anruf wird lückenlos im CRM dokumentiert.
Unmittelbar konkrete Anfragen geben wir sofort an Sie weiter. Erste Interesse-Signale werden von uns aufgenommen und zur Kontakt-Vertiefung hinterlegt.

05. Nachfassen und Kontakt intensivieren

Hier entscheidet sich, was die meisten liegen lassen: das Dranbleiben. Jeder dokumentierte Kontakt bekommt seinen eigenen Follow-Up-Zyklus – je nach Gespräch.
Wir schicken Unterlagen nach, pflegen den Interessenten-Status, terminieren Wiedervorlagen und reaktivieren Kontakte, bei denen das Thema noch nicht akut ist. So vertiefen sich aus ersten Interesse-Signalen über Wochen und Monate echte Beziehungen – und wir bleiben dauerhaft auf dem Radar, statt nach dem ersten „melden Sie sich in einem halben Jahr" zu verschwinden.

06. Anfrage & Auftrag

Wird ein Projekt akut, sind wir die Ersten, an die gedacht wird – weil wir nie weg waren. Aus dem ersten Auftrag werden Folgeaufträge und langjährige Kundenbeziehungen. Parallel beraten wir Sie laufend, welche weiteren Branchen sich lohnen, und nehmen sie ins System auf.

Vereinbaren Sie jetzt Ihr Beratungsgespräch und lassen Sie uns diese Strategie auch für Sie umsetzen!

Die Prinzipien unserer Vertriebsarbeit für Sie

Wir verfolgen einen klaren, strukturierten Prozess, der auf maximale Effektivität und Einfachheit für Sie ausgelegt ist. Dabei ist jeder Schritt durchdacht und auf den nächsten abgestimmt, um so die besten Ergebnisse zu erreichen.
Ziffer 01

Fleiß & Schlagzahl

Kaltakquise funktioniert nicht nebenbei zwischen Tür und Angel – sie funktioniert über Konsequenz und Menge. Wir telefonieren jeden Tag systematisch und in einer Frequenz, die intern kaum ein Vertrieb durchhält. Erst wenn genug Erstkontakte zusammenkommen, arbeitet die Statistik für Sie statt gegen Sie.
Zwei Männer prüfen technische Zeichnungen in einer Fertigungshalle
Mitarbeiter von Hanisch & Klein skizziert einen Ablauf am Whiteboard
Ziffer 02

Präzision & Genauigkeit

Schlagzahl allein bringt nichts, wenn die falschen Betriebe am anderen Ende sind. Deshalb sprechen wir ausschließlich Firmen an, die zu Ihrem Profil passen – und in diesen Firmen gezielt den technischen Entscheider, nicht irgendeinen Ansprechpartner. So entsteht kein Streuverlust, sondern jedes Gespräch hat von vornherein Substanz.
Ziffer 03

konsequentes Dranbleiben

Die wenigsten Aufträge entstehen beim ersten Anruf – die meisten entstehen beim fünften. Wir fassen konsequent nach, dokumentieren jeden Kontakt und melden uns in geplanten Abständen wieder, bis aus einem „kein Interesse gerade" ein konkreter Termin wird. Genau dieses Dranbleiben ist der Teil, an dem interne Versuche fast immer scheitern – und wir nicht.
Mitarbeiter von Hanisch & Klein mit Headset am Laptop

Fallstudien

Entdecken Sie, wie wir unseren Kunden geholfen haben, ihre Ziele zu erreichen.

Lohnfertiger, dessen Stammbranche wegbricht

Profil: Zerspanung / Lohnfertigung mit hoher Fertigungstiefe · ehemals stark automobilabhängig.
Ausgangslage: Das angestammte Geschäft ist massiv eingebrochen. Aktiver Vertrieb fand nie statt – Aufträge kamen über Bestand und Auslastung von selbst. Jetzt muss sich der Betrieb komplett neu positionieren, weiß aber nicht, welche Branchen überhaupt in Frage kommen.
Ziel: Neue, vom alten Kernmarkt unabhängige Abnehmer finden – inklusive Orientierung, welche Märkte sich lohnen.
Unser Ansatz: Gemeinsame Marktsegmentierung, daraus pro Segment präzise Firmenlisten aus unserer Datenbank (Filter z. B. nach Teilegröße, Stückzahl, Fertigungsart). Telefonische Erstansprache des Technikers statt des Einkaufs, lückenlose Dokumentation und planbarer Follow-up-Zyklus.

Sondermaschinenbauer, ohne aktive Akquise

Profil: Sondermaschinenbau für die Lebensmittel-/Verarbeitungsindustrie · in seiner Nische einer der führenden Anbieter.
Ausgangslage: Der Vertrieb besteht aus exzellenten Fachverkäufern – aber aus reinen Beratern, keinen Kaltakquisiteuren. Man „wartet, bis der Kunde anruft". In Deutschland ist man bekannt, in angrenzenden Anwendungen und Märkten dagegen kaum durchgedrungen.
Ziel: Über die Mund-zu-Mund-Reichweite hinaus aktiv neue Anwendungen und Segmente erschließen.
Unser Ansatz: Wir trennen Akquise und Beratung sauber: Wir übernehmen ausschließlich den Türöffner-Erstkontakt zum richtigen technischen Entscheider; das fachliche Gespräch bleibt beim Kunden. Zielfirmen entstehen als „Lookalikes" zu bestehenden Referenzprojekten.

Anlagenbauer mit ausgereiztem Hersteller-Markt

Profil: Sondermaschinen-/Anlagenbau im Bereich industrielle Wärmebehandlung · mittelständisch (~50 Mitarbeiter am Standort) · reines Projektgeschäft.
Ausgangslage: Der Markt der direkten Wettbewerber ist winzig und persönlich – „man kennt sich". Wirklich groß ist der nachgelagerte Markt der Anlagen-Betreiber (Aftersales, Retrofit, Dekarbonisierung) – nur kommt man da bisher nicht systematisch heran. Ein früherer Akquise-Versuch über eine Agentur verlief mit hohem Streuverlust.
Ziel: Den großen Betreiber-/Retrofit-Markt erschließen, statt nur im engen Herstellermarkt zu konkurrieren.
Unser Ansatz: Wir bilden über inhaltliche Marker (welche Betriebe bestimmte Anlagen-/Ofentypen einsetzen) gezielte Betreiber-Listen und sprechen dort die technisch Verantwortlichen an – statt breit und unpräzise zu streuen.

Zulieferer, der zu abhängig von wenigen Kunden ist

Profil: Hersteller komplexer Schweißbaugruppen (Prototyp bis Kleinserie) · u. a. zertifiziert für den Schienenfahrzeugbau.
Ausgangslage: Kein systematischer Außenvertrieb; gewachsen über langjährige Kundenbindung. Das Risiko: einzelne Kunden machen einen zu großen Umsatzanteil aus. Gewünscht ist eine „gesunde Streuung", in der kein Kunde mehr als ein Bruchteil des Umsatzes ist.
Ziel: Breitere, stabilere Kundenstruktur – gezielt in passenden Segmenten (z. B. Schienenfahrzeug, Maschinenbau, Schaltschrankbau), bewusst ohne Automotive-Großserie.
Unser Ansatz: Spitze Zielmarkt-Listen für die jeweils engen Zuliefermärkte, Ansprache des Technikers statt des Einkaufs, Sperrliste für Bestandskunden, dokumentierter Follow-up.

Spritzgießer, dessen Vertrieb die Achillesferse ist

Profil: Kunststoff-Spritzguss mit eigenem Werkzeugbau (One-Stop-Shop) · kleiner Betrieb (~10 Mitarbeiter) · reiner Innendienst.
Ausgangslage: Es gibt keinen aktiven Vertrieb – „Vertrieb ist unser Kryptonit". Das Geschäft hängt an wenigen Bestandskunden; brechen Großkunden weg, entsteht ein Klumpenrisiko. Eigene E-Mail-Versuche brachten nichts (Abmahn-Thema), das Durchkommen zu Technik/Einkauf scheitert.
Ziel: Breitere, stabilere Kundenstruktur durch aktive Erschließung neuer Branchen (z. B. Medizintechnik, Elektro, Möbel).
Unser Ansatz: Wir sind der externe Akquise-Arm: aus einem Fragenkatalog entstehen Skript, FAQ und Unterlagen; wir telefonieren auf gefilterte Mikrolisten, dokumentieren lückenlos und fassen konsequent nach – das fachliche Angebot bleibt beim Kunden.

Präzisionsteile-Hersteller, gefangen im Preiskampf

Profil: Hersteller von Präzisions-Massenteilen (Umformtechnik) für die Elektro-/Elektronikindustrie.
Ausgangslage: Das Stammumfeld ist ein enges Oligopol, in dem fast nur über den Preis konkurriert wird; in 20-Jahres-Lieferbeziehungen einzubrechen ist extrem schwer. Gleichzeitig schwächelt die Stammbranche.
Ziel: Raus aus dem reinen Preiskampf – hinein in neue Branchen mit besserem Deckungsbeitrag (z. B. Werkzeug- oder Medizintechnik).
Unser Ansatz: Technische Filterung der Zielfirmen nach passenden Teilekriterien (Material, Abmessungen, Stückzahl), gezielte Ansprache der Technik – damit die Anfragen von vornherein in margenstärkere Anwendungen führen.

Servicebetrieb, der erstmals aktiv werden muss

Profil: Hydraulik-/Pneumatik-Service und -Instandsetzung · kleiner Betrieb (~8 Mitarbeiter) · kein dedizierter Vertrieb.
Ausgangslage: Jahrzehntelang war man regional faktisch konkurrenzlos – Akquise war nie nötig. Jetzt brechen Kunden weg (Insolvenzen, Kurzarbeit), und es fehlt jeder Ansatz für aktive Neukundengewinnung; der wirtschaftliche Radius ist durch Anfahrten begrenzt.
Ziel: Unzufriedene bzw. wegfallende Wettbewerbskunden in der Region aufgreifen und lukrative Industrie-/Land-/Forstkunden gewinnen.
Unser Ansatz: Regional begrenzte Mikrolisten, Ansprache von Instandhaltungs-/Betriebsleitung statt Einkauf, Erstansprache + Unterlagen + Follow-up – inklusive Prüfung passender Fördermöglichkeiten als Risikopuffer.

Komponenten-Zulieferer mit breitem Portfolio und neuen Zielmärkten

Profil: Zulieferer von Komponenten (u. a. Schließsysteme, Aluminiumteile) für den Nutz- und Sonderfahrzeugbau · breiter Bestandskundenstamm.
Ausgangslage: Das Portfolio ist breit, der Bestand groß – aber neue, zukunftsträchtige Zielmärkte (z. B. Verteidigung, neue Aluminium-Anwendungen) werden bislang nicht systematisch angegangen.
Ziel: Gezielt komplett neue Segmente identifizieren und die richtigen Entscheider dort ansprechen.
Unser Ansatz: Pro Zielmarkt eine eigene Grundgesamtheit aufbauen und herunterfiltern, das relevante Buying-Center recherchieren (mit Fallback-Rollen und den häufigsten Durchwahlen) und als verlängerter Vertriebsarm telefonisch erschließen.

Nischenhersteller mit erklärungsbedürftigem High-End-Produkt

Profil: Hersteller hochspezialisierter Wandler-/Sensorkomponenten für Ultraschall- und Prüfanwendungen · ~25 Mitarbeiter · sehr kleiner High-End-Markt.
Ausgangslage: Der Gründer ist „Sammler statt Jäger" – aktiver Vertrieb findet kaum statt. Das Produkt ist stark erklärungsbedürftig, und man muss an Entwickler bzw. Entwicklungsleiter heran, nicht an den Einkauf. Der Zielmarkt ist klein und spezifisch.
Ziel: Hersteller, die noch auf ältere Standardlösungen setzen, gezielt auf die überlegene Technologie aufmerksam machen.
Unser Ansatz: Eng gefasste ICP-Listen mit inhaltlicher Filterung, Ansprache der Entwicklungs-/Technikebene als Türöffner; bei fachlichen Detailfragen saubere Übergabe an den Kunden – mit vorbereitender Einarbeitung, damit die Erstansprache fachlich trägt.

Hersteller, der nicht an die Entscheider-Ebene kommt

Profil: Hersteller einer erklärungsbedürftigen Gebäudeenergie-Lösung · kleines Team · Vertrieb über externe Handelsvertreter.
Ausgangslage: Auf der Fachebene ist die Begeisterung groß – nur darf die Fachebene nicht entscheiden. An die eigentliche Entscheider-/Geschäftsführungsebene großer Gebäudebetreiber kommt man bislang nicht heran. Unterlagen, Referenzen und Erklärmaterial sind dagegen exzellent vorbereitet.
Ziel: Direkter Zugang zu Geschäftsführung/Entscheidern, um die Lösung fest in der Planung zu verankern.
Unser Ansatz: Gezielte telefonische Ansprache der Entscheider-Ebene (gut verfügbare Daten), Argumentation über vorhandene Referenzen, anschließend Unterlagen + konsequenter Follow-up – genau der Schritt, der dem Kunden bisher fehlte.

Prüf-/Sortierdienstleister in der Branchenkrise

Profil: Lohn-Qualitätsprüfung und Sortierung von Serienteilen für Zulieferer großer OEMs · mittelständisch (~30 Mitarbeiter) · nie aktiver Vertrieb.
Ausgangslage: Früher kam man vor Aufträgen kaum zur Ruhe – rein über Bekanntheit und Empfehlung. Durch die Krise der Stammbranche sank die Auslastung spürbar (bis hin zu Kurzarbeit). Ein systematischer Vertrieb wurde nie aufgebaut.
Ziel: Diversifizierung weg von der Stammbranche hin zu anderen serien- und qualitätskritischen Märkten.
Unser Ansatz: Zielfirmen nach Serienfertigung und hohen Qualitätsanforderungen filtern, den verantwortlichen Techniker direkt erreichen (auch über recherchierte Durchwahlen), dokumentierte Erstansprache + Follow-up.

120+ Unternehmen vertrauen uns bereits

Deutschlandkarte mit Standorten von Kunden
Logo von Urban Metallverarbeitung
Logo von Ehring
Logo von Wilh. Schlechtendahl & Söhne
Logo von KS Hydraulik
Logo von Brüninghaus & Drissner Umformtechnik
Logo von SIH Sicherungsanlagen
Logo von Höckh
Logo von Nordbleche
Logo von Haro
Logo von PTS
Logo von SBW Schneider Bauelemente
Logo von Butting
Logo von Bauunternehmen Don Tappe
Logo der Böllinger Group
Logo von Akkuteam Energietechnik
Logo der Stadtwerke Bruchsal
Logo von Lekkerland
Logo von Linde + Wiemann
Logo von CFT compact filter technic
Logo von Meitron
Logo von Ipsen
Logo von Volz
Logo von saarotec
Logo von Säbu
Logo von WoBa Präzisionsbearbeitung
Logo von Scaglia Indeva
Logo von decor metall
Logo von FBR Facondrehteile
Logo von BEAG Berliner Elektro-Anlagenbau
Logo von Bimatec Soraluce

Über Hanisch & Klein

Gegründet 2017 von Niklas Klein, haben wir uns auf die Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen aus der Fertigung und Industrie in ganz Deutschland spezialisiert.
Unsere Mission: Betriebe dabei zu unterstützen, gezielt neue Kunden zu gewinnen und nachhaltige Vertriebsstrategien zu entwickeln, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bestehen.
Wir arbeiten vollständig digital, sind jedoch regelmäßig direkt vor Ort bei unseren Kunden, um ihre Strukturen, Werte und Herausforderungen hautnah zu erleben. Nur so können wir maßgeschneiderte Strategien entwickeln, die exakt auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens abgestimmt sind um so die besten Ergebnisse liefern zu können.
Mit über 120 erfolgreichen Projekten und langfristigen Partnerschaften setzen wir auf Qualität, Transparenz und messbare Ergebnisse – Werte, die uns zu einem verlässlichen Partner in der Neukundengewinnung machen

Unser Expertenteam

Porträt von Niklas Klein, Inhaber von Hanisch & Klein

Niklas Klein

Inhaber
Porträt von Tugay Gölkaya, Leiter Kundenbetreuung bei Hanisch & Klein

Tugay Gölkaya

Leiter Kundenbetreuung
Porträt von Dalina Ladewig, Mediengestaltung bei Hanisch & Klein

Dalina Ladewig

Mediengestaltung
Porträt von Alissa Doda, Mediengestaltung bei Hanisch & Klein

Alissa Doda

Mediengestaltung
Porträt von Melvin Stieger, Mediengestaltung bei Hanisch & Klein

Melvin Stieger

Mediengestaltung
Porträt von Maurice Seckler, Vertrieb bei Hanisch & Klein

Maurice Seckler

Vertrieb
Porträt von Nick Evertzbusch, Vertrieb bei Hanisch & Klein

Nick Evertzbusch

Vertrieb
Porträt von Birgit Klein, Backoffice bei Hanisch & Klein

Birgit Klein

Backoffice
Porträt von Valentino Simonetti, Vertrieb bei Hanisch & Klein

Valentino Simonetti

Vertrieb
Porträt von Kevin Lange, Vertrieb bei Hanisch & Klein

Kevin Lange

Vertrieb

Das macht uns bei Hanisch & Klein aus

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Wir sind Experten für Ihre Branche

Wir arbeiten ausschließlich mit Unternehmen aus der Fertigung und Industrie zusammen. Diese Spezialisierung erlaubt uns, gezielte Strategien zu entwickeln, die exakt auf die Herausforderungen und Bedürfnisse Ihrer Branche abgestimmt sind.

Branchenwissen aus erster Hand

Niklas Klein war selbst ebenfalls Marketingchef eines stark wachsenden Fertigungsunternehmens. Diese praktische Erfahrung gibt uns einen unschlagbaren Vorteil: Wir wissen aus erster Hand, was funktioniert!

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120+ betreute Kunden

Melden Sie sich jetzt!

Mit uns als Partner werden Sie sich einen komplett neuen Vertriebskanal aufbauen, der Ihnen planbar lukrative Neuaufträge generieren wird!

YouTube-Kanal von Hanisch & Klein auf Laptop und Smartphone

Machen Sie sich ein erstes Bild von uns und unserer Expertise auf unserem YouTube Kanal

Praxisnahe Tipps zur Neukundengewinnung

Erhalten Sie wertvolle, umsetzbare Strategien zur erfolgreichen Neukundengewinnung, speziell zugeschnitten auf die Fertigung und Industrie.

Spannende Fallstudien unserer Kunden

Erfahren Sie aus echten Beispielen, wie wir Fertigungs- und Industriebetrieben mit gezielter Telefonakquise zu neuen Kunden verhelfen.

Einblicke in unsere tägliche Arbeit

Erfahren Sie, wie unser Team täglich daran arbeitet, die besten Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen – authentisch und transparent.

Interviews vom Inhaber Niklas Klein

Interview beim ZDF als Vermarktungs-Experte

Im Frühjahr 2022 berichtete das ZDF im Rahmen der Kindersendung PUR+ über die Tricks der großen Plattformen, das Konsumverhalten der Nutzer gezielt zu beeinflussen.
Niklas Klein wurde hierzu als Vermarktungs-Experte eingeladen und befragt.
Ausschnitt aus dem ZDF-Interview mit Niklas Klein in der Sendung PUR+

Interview im UnternehmerJournal

Im Februar 2023 war Niklas Klein beim UnternehmerJournal im Interview zu Gast. Er sprach über unsere Arbeitsweise und die Herausforderungen mittelständischer Betriebe aus Logistik, Fertigung und Industrie.
Ausschnitt aus dem Interview mit Niklas Klein im UnternehmerJournal

So sieht unser kostenloses Beratungsgespräch aus

Schritt 1

Tragen Sie sich ein

Klicken Sie unten auf den Button und tragen Sie sich für Ihr kostenloses Beratungsgespräch ein. Einer unserer Berater ruft Sie anschließend innerhalb der nächsten 24 Stunden an.
Schritt 2

Analyse Ihrer Situation

In unserem ersten Gespräch nehmen wir uns die Zeit, Ihre aktuelle Situation zu verstehen. Hier finden wir heraus, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht und ob wir Ihnen helfen können.
Schritt 3

Ihr Beratungsgespräch

In Ihrem kostenlosen Beratungsgespräch per Microsoft Teams zeigen wir Ihnen ganz genau, wie Sie sich einen Vertriebskanal über direkte Akquise aufbauen und planbar neue Aufträge schreiben.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Ist telefonische Kaltakquise im B2B überhaupt erlaubt?

Wir haben schon einen Vertriebsprozess – brauche ich das wirklich?

Müssen wir intern viele Ressourcen aufwenden?

Funktioniert das überhaupt in unserer Branche, wenn wir bisher vor allem über Empfehlungen und Messen Aufträge gewonnen haben?

Wer telefoniert bei Ihnen, ein Callcenter?

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